Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Familyly, meist mit Links zu weiterführenden Informationen. Und wenn Sie hier nicht fündig werden, können Sie Ihre Frage auch direkt stellen...
Vergleichbar mit einem schwarzen Brett können dort alle zugelassenen Familienmitglieder schreiben, lesen und kommentieren, Bilder und Videos zeigen, Dateien bereitstellen, externe Quellen verlinken etc. Kurz: Sie können sich gemeinsam digital austauschen – und zwar unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Nebenbei entsteht ganz von alleine über die Zeit ein Archiv, eine Art Familienbuch, in dem man beliebig schmökern kann, das sich aber auch auf DVD brennen oder als Album ausdrucken lässt. Schauen Sie sich doch mal das Demo-Board der Familie Mustermann an und die weiterführenden Hinweise zum Umgang mit dem eigenen Board.
Im Gegenteil. Ob Freunde, Verwandte oder Verliebte, ob Erstklässler oder langjährige PC-Verweigerer – Familyly bietet allen die Möglichkeit, sich komfortabel und ohne Verlust der Privatsphäre online auszutauschen. Denn Familie entsteht da, wo mehr als einer ist. Weitere Beispiele...
Und wie! Zunächst durch die Familyly-App, die selbst absoluten Neulingen den Zugang ermöglicht. Aber auch durch den simplen Anmeldeprozess, der alle Formalitäten von den Mitgliedern fernhält und nur vom Admin eine E-Mail-Adresse erfordert. Und nicht zuletzt durch den barrierefreien Schutz der Privatsphäre.
Mit der App werden Zugang und aktive Teilnahme enorm vereinfacht, was vor allem Kindern, Senioren und bisherigen Offlinern die Aufnahme in den digitalen Familienkreis erleichtert. Aber auch routinierte Anwender schätzen den Komfort und Zeitgewinn im Vergleich zum normalen Browser. Weitere Infos zur App...
Der wichtigste Schutz besteht darin, dass Ihr Board und damit alle Ihre Daten ausschließlich den von Ihnen angemeldeten Familienmitgliedern zugänglich sind. Niemand sonst kommt in Ihr Board, auch Google & Co. bleiben draußen. Für zusätzliche Sicherheit sorgt (wie beim Online-Banking) die generelle SSL-Verschlüsselung des gesamten Datenverkehrs. Weitere Infos zu Sicherheit und Privatsphäre...
Einer aus der Familie (der Familien-Admin) muss die Bestellung in die Hand nehmen, der Rest ist ein Kinderspiel. Es reicht eine Liste der Teilnehmer (z.B. Mama, Papa, Oma, Opa, Klara, Paul), nur der Administrator braucht eine eigene E-Mail-Adresse, die anderen müssen sich um nichts kümmern. Weiter zur Bestellung...
Sie und Ihre Familie können das Board zunächst einen Monat lang uneingeschränkt kostenlos testen. Danach kostet es 25 Euro im Jahr. Natürlich ohne miese Tricks, also ohne automatische Verlängerung, ohne Kündigungsfrist, ohne versteckte Kosten, ohne Kleingedrucktes. Weitere Infos zu Leistungsumfang und Modalitäten...
In den gängigen sozialen Netzwerken sind Sie nicht der Kunde, sondern nur das Produkt – denn Ihre Aufmerksamkeit, Ihr Verhalten und Ihre Nutzerdaten werden an die eigentlichen Kunden weiterverkauft: die Werbeindustrie. Familyly geht den umgekehrten Weg: hier werden Sie zum Kunden, der unbehelligt von Vermarktungsinteressen und unbeobachtet von Analysediensten die Kontrolle über seine Daten behält. Einfach und barrierefrei. Denn gerade Familien, wo sich die Kleinsten und Ältesten treffen, brauchen digitale Geborgenheit.